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Anke und Boris Reinholdt betreiben ein privates Genealogieprojekt mit einer umfangreichen Familiendatenbank und begleitenden Materialien wie Quellen, Notizen und Medien. Im Mittelpunkt steht die systematische Erfassung von Personen, Familienbeziehungen und Ereignissen sowie die Recherche zu…

Anke und Boris Reinholdt betreiben ein privates Genealogieprojekt mit einer umfangreichen Familiendatenbank und begleitenden Materialien wie Quellen, Notizen und Medien.

Im Mittelpunkt steht die systematische Erfassung von Personen, Familienbeziehungen und Ereignissen sowie die Recherche zu regionalen Schwerpunkten. Genannt werden unter anderem Linien aus Schleswig-Holstein, insbesondere Stormarn und Ostholstein, sowie aus dem Grossraum Muelheim an der Ruhr. Darueber hinaus werden weitere Schauplaetze wie Hinterpommern mit den Kreisen Schlawe und Stolp sowie eine Linie ueber Radom bis nach Shitomir einbezogen. Aus der langjaehrigen Forschung ist besonders fuer den Bereich Muelheim eine umfassende Genealogie entstanden, die zuvor auch in Buchform dokumentiert wurde.

Das Angebot stellt eine Datenbank bereit, die per Suche und erweiterter Suche erschlossen wird und nach Angaben der Betreiber rund 152000 Personen umfasst. Ergaenzend kommen Funktionen hinzu, die typische genealogische Arbeitsablaeufe unterstuetzen, etwa Uebersichten zu Daten und Jahrestagen, Kalenderansichten, Berichte und Statistiken. Fuer die Einordnung von Familienzusammenhaengen werden ausserdem Nachnamenverzeichnisse und Ortsbezuege genutzt, einschliesslich Aufbewahrungsorten und Friedhoefen, was die Recherche zu Herkunft und Lebensstationen erleichtert.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf begleitenden Materialien. Neben Geschichten und Dokumenten werden Medien wie Fotos, Audio und Video, Alben sowie Hinweise zu Grabsteinen erwaehnt. Quellen und Notizen sind als eigene Bereiche vorgesehen, um Abstammungsangaben nachvollziehbar zu machen und Forschungsschritte zu dokumentieren. Die Daten werden nicht laufend online bearbeitet, sondern in unregelmaessigen Abstaenden aus einer Offline-Datenbank als GEDCOM-Datei eingespielt. Dadurch kann die Online-Version als stabiler Einblick in den jeweiligen Stand der Forschung dienen, waehrend in der lokalen Datenhaltung weitere Hinweise, Notizen und Quellen gepflegt werden, die nicht pauschal veroeffentlicht werden.

Gedacht ist das Projekt fuer Personen, die nach Verwandtschaftsbeziehungen suchen, Familiengeschichten rekonstruieren oder regionale Familienlinien nachvollziehen moechten, insbesondere in den genannten Regionen. Rueckmeldungen und Korrekturhinweise sind ueber Aenderungsvorschlaege zu einzelnen Personendatensaetzen vorgesehen, etwa um Beziehungen zu klaeren oder doppelt erfasste Personen zusammenzufuehren. Der Zugang erfolgt ohne Anmeldung; als zentrale Adresse wird https://www.anbobi.de genannt.