Carmen Splitt – Kunst, Kultur & Events
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Carmen Splitt schreibt persönlich über das, was sie prägt: Werte, Glauben, Leben und Sterben, Gedanken und Gefühle sowie Hobbys und Interessen. Im Mittelpunkt steht ein fortlaufender Blog mit individuellen Beiträgen, in denen sie Erlebnisse, Fragen und Reflexionen aufgreift. Die Themen reichen…
Carmen Splitt schreibt persönlich über das, was sie prägt: Werte, Glauben, Leben und Sterben, Gedanken und Gefühle sowie Hobbys und Interessen.
Im Mittelpunkt steht ein fortlaufender Blog mit individuellen Beiträgen, in denen sie Erlebnisse, Fragen und Reflexionen aufgreift. Die Themen reichen von alltäglichen Beobachtungen bis zu existenziellen Aspekten wie Abschied, Endlichkeit und dem Umgang mit Gevatter Tod. Dabei geht es nicht um Ratgebertexte, sondern um eine sehr persönliche Perspektive, die Einblicke in Lebenswege, innere Prozesse und das Nachdenken über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gibt.
Ein klar erkennbarer Bestandteil ist der Bereich rund um Sterben und Hinterlassen. Dort ordnet Carmen Splitt Gedanken zur eigenen Beerdigungsplanung und zur sogenannten Bevor Kiste Liste ein und beschreibt einzelne Punkte daraus in eigenen Beiträgen, zum Beispiel Vorhaben wie Lesen oder Bäume pflanzen. Ergänzend dazu dokumentiert sie auch konkrete Entscheidungen, etwa zur Aktualisierung einer Patientenverfügung und dem Wunsch nach einer digital abrufbaren Lösung für Einsatzkräfte. Solche Inhalte machen das Angebot besonders für Menschen relevant, die sich mit Vorsorge, Abschied und Selbstverantwortung auseinandersetzen und dabei persönliche Erfahrungsberichte suchen.
Weitere Schwerpunkte bilden Glaubensfragen und ethische Abwägungen, ebenso wie Texte über gesellschaftliche Themen. Einzelne Beiträge greifen aktuelle oder zeitbezogene Anlässe auf, etwa den Buss und Bettag, oder formulieren eine klare Haltung zu politischen Fragen wie dem Kohleausstieg. Daneben finden sich auch leichtere, kulturelle und erzahlerische Formate, zum Beispiel Beiträge über Märchen, das Erzählen von Geschichten oder popkulturelle Bezuge wie STAR TREK. Diese Mischung verbindet Nachdenklichkeit mit Interesse an Literatur, Medien und Erzähltraditionen.
Als wiederkehrendes Format ist Funkentee angelegt: ein Rahmen für Texte, die mal kurz nebenbei, mal konzentriert gelesen werden wollen und bewusst zum Nachdenken anregen. Zusätzlich gibt es Empfehlungen aus der privaten Perspektive, etwa zu Lieblingsbüchern sowie Filmen und Serien, während berufliche Empfehlungen getrennt gehalten werden. Insgesamt entsteht so ein persönliches Themenarchiv, das sich an Menschen richtet, die individuelle Lebensreflexionen, Gedanken zu Glauben und Werten sowie Texte über Leben, Sterben und Alltagsthemen in einem zusammenhängenden Kontext lesen möchten. Quelle: https://www.carmen-splitt.de