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Andreas Kunze ist ein Pilzkundler und Pilzfotograf aus Donauwörth in Schwaben und dokumentiert Pilzfunde, Bestimmungen und Exkursionen mit Schwerpunkt auf Wiesenpilzen. Im Mittelpunkt stehen Berichte aus Bayerisch Schwaben und weiteren Regionen, in denen Funde aus unterschiedlichen Lebensraumen…
Andreas Kunze ist ein Pilzkundler und Pilzfotograf aus Donauwörth in Schwaben und dokumentiert Pilzfunde, Bestimmungen und Exkursionen mit Schwerpunkt auf Wiesenpilzen.
Im Mittelpunkt stehen Berichte aus Bayerisch Schwaben und weiteren Regionen, in denen Funde aus unterschiedlichen Lebensraumen beschrieben und eingeordnet werden. Dazu gehoren wiederkehrende Exkursionsnotizen, etwa aus Gebieten wie der Kissinger Heide oder vom Bockberg, sowie Beitrage zu einzelnen Arten und Gattungen. Genannt werden unter anderem Saftlinge, Zartlinge und Rotlinge, aber auch weitere Pilzgruppen wie Schnecklinge oder Stachelbarte. Die Texte verbinden Beobachtung, Fotodokumentation und Bestimmungsarbeit, zum Beispiel wenn ein Fund nach langer Zeit erneut bewertet und richtig zugeordnet wird.
Erganzend fließt Systematik in die Darstellung ein, etwa wenn aktuelle Einordnungen von Gattungen aufgegriffen werden, die erst vor wenigen Jahren molekularbiologisch untersucht wurden. Damit richtet sich das Angebot an Menschen, die Pilze nicht nur sammeln oder fotografieren, sondern Funde nachvollziehbar bestimmen und im Kontext von Standort, Jahreszeit und Begleitarten verstehen mochten. Auch Naturbeobachtungen jenseits der Pilze kommen vor, beispielsweise Hinweise auf die Kuhschellenblute und ihre Bedeutung als fruhe Nahrungsquelle fur Insekten.
Ein weiterer Bestandteil ist die Verbindung zu iNaturalist, wo Pilzfunde als Beobachtungen gefuhrt werden. Darauf aufbauend entwickelt Andreas Kunze ein Joomla Modul namens iNaturalist Beobachtungen, das aktuelle Beobachtungen eines bestimmten Benutzers in Joomla v4 und v5 Projekte einbindet. Das Modul unterstutzt Filter nach Taxongruppen wie Pflanzen, Pilze und Flechten oder Tiere sowie nach einem benutzerdefinierten Taxon, arbeitet mit serverseitigem Caching zur Reduktion von API Aufrufen und ist mehrsprachig ausgelegt. Damit ist https://www.entoloma.de sowohl fur Pilzinteressierte mit Fokus auf Wiesenpilze als auch fur Joomla Anwender relevant, die Naturbeobachtungen strukturiert in eigene Projekte integrieren mochten.
Durch die Kombination aus Exkursionsberichten, Artportraits und technischen Beitragen entsteht ein personlich gepragtes Archiv, das die praktische Feldarbeit, die Bestimmungspraxis und die Dokumentation von Pilzfunden in einem zusammenhangenden Rahmen abbildet. Neben der Pilzkunde wird auch der Hintergrund der Person sichtbar, die das Angebot tragt, inklusive Bezug zu IT Support und eigenen Publikationen.