Wenzel Seibold – Marketing & Medien
histolog.de
Wenzel Seibold verbindet Geschichtswissenschaft mit Redaktion und Beratung und setzt historische Inhalte in Praxis und Theorie für unterschiedliche Projekte um. Im Kern stehen redaktionelle Leistungen, professionelle Recherche und die Entwicklung von Content für Off und Onlineformate. Dazu…
Wenzel Seibold verbindet Geschichtswissenschaft mit Redaktion und Beratung und setzt historische Inhalte in Praxis und Theorie für unterschiedliche Projekte um.
Im Kern stehen redaktionelle Leistungen, professionelle Recherche und die Entwicklung von Content für Off und Onlineformate. Dazu zählen wissenschaftliches Lektorat und Korrektorat, Textarbeit sowie Projektmanagement, wenn umfangreiche Publikationen oder mehrteilige Vorhaben koordiniert werden müssen. Die Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Fachpublikum und Öffentlichkeit und richtet historische Themen so aus, dass sie fachlich belastbar und zugleich verständlich kommunizierbar bleiben.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Public History und digitaler Geschichtsvermittlung. Je nach Projekt umfasst das die redaktionelle Betreuung von Onlinekanälen, Social Media Formate bis hin zu Liveblogging sowie die Beratung zur passenden Darstellung historischer Inhalte in digitalen Umgebungen. Ergänzend wird History Marketing als Leistungsbereich genannt, bei dem Unternehmensgeschichte als Bestandteil von Kommunikation und Positionierung aufgegriffen wird, ohne den wissenschaftlichen Anspruch aus dem Blick zu verlieren.
Die Projektbeispiele zeigen ein breites Spektrum an Themen und Auftraggeberkontexten: Unternehmens und Verbandsgeschichten wie die Geschichte des AWO Bezirksverbands Mittelrhein e.V. oder die Sparda Bank Hessen eG im 21. Jahrhundert, redaktionelle Kapitelarbeiten wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bäcker Almanach, sowie Fachlektorate etwa für das Archiv für Sozialgeschichte. Hinzu kommen Themenmappen zur NS Zeit, die Redaktion zu Das System der KZ Aussenlager, Archivrecherchen etwa für Prof. Dr. Benjamin Ziemann und Recherche zu Einzelpersonen wie Friedrich Halstenberg. Auch Formate wie Erinnerungsorte der Sozialdemokratie, ein Baruch Archiv für jüdische Familienforschung, Onlineredaktion für WIESBADEN HÄLT INNE oder Twittermanagement für @FEShistory verdeutlichen die Bandbreite zwischen Forschung, Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit.
Typisch genutzt wird das Angebot, wenn historische Inhalte für Bücher, Sammelbände, Verlagsprojekte, Institutionen oder Kommunikationsvorhaben belastbar erarbeitet, redaktionell geprüft und zielgruppengerecht aufbereitet werden sollen. Dabei kann es um das Auffinden und Auswerten von Archivmaterial, die fachliche Absicherung von Texten, die sprachliche und strukturelle Überarbeitung oder um die fortlaufende Betreuung eines redaktionellen Projekts gehen. Weitere Einblicke in Leistungen und Referenzen sind unter https://www.histolog.de gebündelt.