iFactory3D – Industrie & Produktion
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iFactory3D entwickelt Fließband 3D Druck Technologie für die automatisierte additive Fertigung von Kunststoffteilen in Serie. Im Mittelpunkt steht der Fließband bzw Belt Ansatz, bei dem Bauteile im 45 Grad Winkel gedruckt werden. Dadurch lassen sich Objekte in nahezu unbegrenzter Länge herstellen,…
iFactory3D entwickelt Fließband 3D Druck Technologie für die automatisierte additive Fertigung von Kunststoffteilen in Serie.
Im Mittelpunkt steht der Fließband bzw Belt Ansatz, bei dem Bauteile im 45 Grad Winkel gedruckt werden. Dadurch lassen sich Objekte in nahezu unbegrenzter Länge herstellen, Seriendruck vollautomatisch umsetzen und komplexe Geometrien mit Überhängen oft ohne zusätzliche Stüzstrukturen fertigen. Der Ansatz zielt darauf, den Materialeinsatz zu reduzieren und zugleich eine gleichbleibende Fertigungsqualität für wiederholbare Produktionsabläufe zu erreichen.
Als zentrale Komponente wird der Drucker One Pro genannt. Er ist auf kontinuierliche Produktion und Serienprozesse ausgelegt und wird mit passenden Materialien wie PETG Filament ergänzt. Zusätzlich sind Servicebausteine wie ein Care Paket sowie Anleitungen und Support vorgesehen, um Betrieb, Wartung und den Einsatz im Produktionsalltag zu unterstützen. Für die Einordnung typischer Ergebnisse stellt iFactory3D zudem 3D Druck Beispiele bereit, die die Möglichkeiten der Fließband Technologie praktisch veranschaulichen.
Ein klarer Schwerpunkt liegt auf Anwendungen im Business Umfeld: Prototypen, funktionsfähige Modelle, Kleinserien und die zeitnahe Fertigung identischer Teile werden als typische Einsatzszenarien beschrieben. Dabei adressiert die Fließbandfertigung insbesondere Situationen, in denen klassische additive Verfahren durch begrenzten Bauraum oder manuelle Prozessschritte ausgebremst werden. iFactory3D positioniert die Lösung als Brücke zwischen flexibler Einzelteilfertigung und automatisierter Serienproduktion, um Spezifikationen für Spezialanwendungen ebenso wie hohe Stückzahlen effizient umzusetzen.
Neben dem allgemeinen Fertigungsansatz werden konkrete Lösungsbereiche beschrieben. Dazu gehören orthopädische Einlegesohlen als Komplettlösung mit Scanner, Software, Drucker und Material, nahtlos integriert. Ein weiterer Bereich sind Extrusionsprofile, bei denen meterlange Polymerprofile für Prototypen, Kleinserien und massgeschneiderte Anwendungen wie Fenster, Möbel oder Verkleidungen selbst produziert werden. Ergänzend wird additive Serienfertigung für unterschiedliche Branchen genannt, unter anderem Automobilindustrie, Maschinenbau und Hotelgewerbe.
Für Unternehmen, die nicht selbst fertigen möchten oder kurzfristig Kapazität benötigen, bietet iFactory3D einen Druckservice für Serienkunststoffteile an, inklusive kleiner bis mittlerer Seriengrössen und freier Geometriewahl. Insgesamt richtet sich das Angebot an Organisationen und Anwender, die 3D Druck als Produktionswerkzeug nutzen wollen und dabei kontinuierliche Fertigung, lange Bauteile und wiederholbare Serienqualität in den Vordergrund stellen. Weitere Informationen sind unter https://ifactory3d.com gebündelt.