kunstderkunsttherapie.com
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I AM NOT A ROLE MODEL ist ein Kunstprojekt im Umfeld von #dieKunst und widmet sich kunstbasiertem Forschen sowie künstlerischen Perspektiven auf Gegenwartskunst. Im Mittelpunkt stehen kollaborative und kokreative Arbeitsweisen, die künstlerische Inhalte nicht nur präsentieren, sondern als Prozess…
I AM NOT A ROLE MODEL ist ein Kunstprojekt im Umfeld von #dieKunst und widmet sich kunstbasiertem Forschen sowie künstlerischen Perspektiven auf Gegenwartskunst.
Im Mittelpunkt stehen kollaborative und kokreative Arbeitsweisen, die künstlerische Inhalte nicht nur präsentieren, sondern als Prozess sichtbar machen. Dazu gehoeren Formate wie Interviews, ein Blog mit Beitraegen und ein Logbuch, in dem Entwicklungen und Gedanken aus der kuenstlerischen Arbeit festgehalten werden. Ergaenzend wird Videokunst als eigener Bereich aufgegriffen, wodurch neben Text und Gespraech auch audiovisuelle Ausdrucksformen Teil des Projekts sind.
Inhaltlich bewegt sich das Angebot zwischen kuenstlerischer Recherche, Reflexion und zeitgenoessischen Kunstpositionen. Begriffe wie Formalismus sowie thematische Zuordnungen und Kategorien deuten auf eine Auseinandersetzung mit kuenstlerischen Konzepten und kunsttheoretischen Bezugspunkten hin. Einzelne Beitraege und Schwerpunkte koennen dabei an konkreten Namen oder Kontexten anknuepfen, etwa im Rahmen von Kategorien, die kuenstlerische Referenzen aufnehmen.
Relevanz entsteht vor allem fuer Menschen, die sich fuer kuenstlerische Prozesse, Gegenwartskunst und experimentelle Formen der Wissensproduktion interessieren, etwa im Umfeld von Kunstpraxis, kuenstlerischer Forschung oder kultureller Bildung. Die Kombination aus Textbeitraegen, Interviewformaten und Videokunst eignet sich insbesondere dann, wenn nicht nur Ergebnisse, sondern auch Denkwege, Zusammenarbeit und kuenstlerische Entwicklung nachvollziehbar werden sollen. Weitere Informationen und Inhalte sind unter https://kunstderkunsttherapie.com gebuendelt verfuegbar, wobei der Fokus klar auf dem Projekt I AM NOT A ROLE MODEL und den dazugehoerigen Formaten liegt.
Die Ausrichtung auf Zusammenarbeit und Kokreation unterstreicht, dass das Projekt nicht als starres Portfolio angelegt ist, sondern als fortlaufender, kuenstlerisch getriebener Zusammenhang aus Beitraegen, Gespraechen und dokumentierten Arbeitsphasen. Dadurch entsteht ein Rahmen, in dem Gegenwartskunst als Praxis, Diskurs und gemeinschaftlicher Prozess zusammenkommt und in unterschiedlichen Medien weitergefuehrt wird.
Als kuenstlerisches Angebot positioniert sich I AM NOT A ROLE MODEL damit an der Schnittstelle von Kunstproduktion, Reflexion und Austausch und nutzt wiederkehrende Formate, um Themen, Haltungen und kuenstlerische Fragestellungen kontinuierlich zu bearbeiten.