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Mindfuck-Film ist ein Filmblog von Bernd Leiendecker, der sich auf Mindfuck-Filme spezialisiert und Rezensionen sowie Leserbewertungen zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen Besprechungen von Filmen, die mit überraschenden Wendungen, psychologischen Rätseln oder ungewöhnlichen Erzählstrukturen…
Mindfuck-Film ist ein Filmblog von Bernd Leiendecker, der sich auf Mindfuck-Filme spezialisiert und Rezensionen sowie Leserbewertungen zusammenbringt.
Im Mittelpunkt stehen Besprechungen von Filmen, die mit überraschenden Wendungen, psychologischen Rätseln oder ungewöhnlichen Erzählstrukturen arbeiten. Die Inhalte decken sowohl Mainstream-Produktionen als auch Independent-Titel ab und ordnen einzelne Filme innerhalb des Genres ein. Zu den behandelten Beispielen zählen unter anderem Memento, Der unsichtbare Gast, I am Thinking of Ending Things, Brainscan, Parallel, Project Ithaca, The Broadcast Incident, Phantasm Das Boese, HAGER und Hinter den Augen die Daemmerung.
Ergaenzend zu den Rezensionen ist eine Beteiligung der Leserschaft vorgesehen: Zu den Filmen koennen Bewertungen abgegeben und Kommentare hinterlassen werden. Dadurch entsteht neben der redaktionellen Einordnung auch ein Rueckkanal, der unterschiedliche Sichtweisen auf Plot, Aufloesung und Interpretation sichtbar macht, was gerade bei Mindfuck-Filmen haeufig Teil des Reizes ist.
Fuer die Orientierung im Bestand gibt es thematische Einstiege und Sammlungen, etwa eine Uebersicht Filme von A bis Z sowie einen Zugriff nach Zeitraeumen von 1895 bis heute. Zusaetzlich sind Formate wie Filmtipps und der Bereich Filme wie angelegt, um aehnliche Titel zu entdecken und Vergleiche innerhalb des Genres zu erleichtern. Auch ein erklaerender Einstieg zum Thema ist vorhanden, der den Begriff und das Verstaendnis von Mindfuck im Filmkontext einordnet.
Das Angebot eignet sich fuer Filmfans, die gezielt nach Mindfuck-Filmen suchen, fuer Zuschauer, die nach dem Abspann Interpretationsansaetze und Einordnung moechten, sowie fuer alle, die anhand von Rezensionen und Community-Bewertungen entscheiden wollen, welcher Titel als naechstes passt. Zentraler Bezugspunkt ist https://www.mindfuck-film.de. Dabei steht weniger eine allgemeine Filmkritik im Vordergrund als die fokussierte Beschaeftigung mit Filmen, die Wahrnehmung, Erinnerung und Erzaehlzuverlaessigkeit herausfordern und dadurch Diskussionen anstossen koennen.
Neben einzelnen Filmbeitraegen sind weitere Bereiche wie eine ToDo-Liste, eine Blogroll sowie ein Abschnitt Das Buch erkennbar, die das Projekt thematisch ergaenzen und den Rahmen ueber reine Einzelrezensionen hinaus erweitern, ohne den Schwerpunkt auf Mindfuck-Filme zu verlassen. Insgesamt entsteht so ein klar fokussierter, fortlaufend erweiterbarer Katalog aus Rezensionen, Empfehlungen und Rueckmeldungen aus der Leserschaft.