no-smoke – Gesundheit & Medizin

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no-smoke unterstützt Menschen dabei, mit dem Rauchen aufzuhören und dauerhaft rauchfrei zu werden, mit einem Mix aus Coaching, Neuro-Mental-Training und Hypnose. Hinter no-smoke steht Katja Oppitz, die als Ex-Raucherin eigene Erfahrungen in die Begleitung einbringt und seit 2006 Raucherinnen und…

no-smoke unterstützt Menschen dabei, mit dem Rauchen aufzuhören und dauerhaft rauchfrei zu werden, mit einem Mix aus Coaching, Neuro-Mental-Training und Hypnose.

Hinter no-smoke steht Katja Oppitz, die als Ex-Raucherin eigene Erfahrungen in die Begleitung einbringt und seit 2006 Raucherinnen und Raucher beim Ausstieg begleitet. Der Ansatz setzt auf eine entspannte, selbstbestimmte Veränderung und kombiniert mehrere Methoden, um sowohl Gewohnheiten als auch mentale Auslöser zu adressieren. Dazu gehören 1:1 Coaching, Seminare in Präsenz sowie Online-Formate, sodass der Rauchstopp in unterschiedlichen Lebenssituationen umsetzbar bleibt.

Inhaltlich verbindet no-smoke eine Sofort-Schluss-Methode mit Neuro-Mental-Training. Dabei werden Zusammenhänge zwischen körperlicher und psychischer Nikotinabhängigkeit erklärt und mentale Werkzeuge vermittelt, die unterbewusste Denkweisen und Glaubenssätze verändern. Ergänzend kommen Hypnose-Elemente zum Einsatz, die die individuelle positive Absicht hinter dem Griff zur Zigarette sichtbar machen und in eine neue, rauchfreie Strategie überführen sollen. Als weitere Methode wird EFT Emotional Freedom Technique genannt, die dabei helfen kann, Blockaden, Ängste und negative Empfindungen wie Stress zu verändern. Zusätzlich fliessen Impulse aus dem Ansatz von Allen Carr in die Trainings ein, um typische Denkfallen rund ums Rauchen zu entkräften.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die nicht nur kurzfristig aufhören, sondern sich in typischen Auslösesituationen sicher fühlen möchten, etwa bei Stress, im sozialen Umfeld oder in Routinen wie Kaffee, Ausgehen oder Pausen im Arbeitsalltag. Erfahrungsberichte von Teilnehmenden deuten darauf hin, dass neben dem eigentlichen Rauchstopp auch Themen wie Motivation, Umgang mit Verlangen und Stabilisierung in den ersten Wochen eine Rolle spielen. Erwähnt werden zudem Refreshing beziehungsweise Nachbetreuung, um das neue Verhalten zu festigen.

Auch Unternehmen werden angesprochen: Unter der Initiative rauchfreies Unternehmen bietet no-smoke Trainings für Mitarbeitende an. Im Fokus steht eine strukturierte Unterstützung beim Rauchstopp im betrieblichen Kontext, inklusive Begleitung nach dem Training. Ergänzend beschreibt Katja Oppitz ihre Beratung als Unterstützung bei Konflikten, Krisen, Zielfindung und Selbstreflexion sowie bei sozialen und beruflichen Herausforderungen, mit dem Hinweis, dass diese Methoden keine ärztliche Therapie oder Psychotherapie ersetzen.

Weitere Informationen zum Angebot von no-smoke sind unter https://www.no-smoke.at zusammengefasst.