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PhysicianRCM ist ein Dienstleister fuer Medical Billing und Medical Coding und unterstuetzt Arztpraxen sowie andere Leistungserbringer bei der Abrechnung gegenueber Patienten und Kostentraegern. Im Mittelpunkt steht die Uebersetzung von Behandlungsinformationen aus Patientenakten, Untersuchungen,…
PhysicianRCM ist ein Dienstleister fuer Medical Billing und Medical Coding und unterstuetzt Arztpraxen sowie andere Leistungserbringer bei der Abrechnung gegenueber Patienten und Kostentraegern.
Im Mittelpunkt steht die Uebersetzung von Behandlungsinformationen aus Patientenakten, Untersuchungen, Prozeduren und Diagnosen in standardisierte Abrechnungscodes wie ICD-10 und CPT. Die Codierung orientiert sich am jeweiligen Patientenkontakt und wird so spezifisch wie moeglich angelegt, um die Abrechnung der erbrachten Leistungen regelkonform abzubilden. Damit verbunden ist die strukturierte Verarbeitung typischer Abrechnungsunterlagen wie Encounter Forms beziehungsweise Superbills, die unter anderem Diagnosen und Prozeduren, Modifier, Leistungsort, Leistungsdatum, behandelnden Arzt sowie Versicherungsdaten enthalten koennen.
PhysicianRCM beschreibt den Einsatz von Medical-Billing-Software und Technologie zur Prozessunterstuetzung, etwa fuer Claim-Erstellung, Einreichung und Pruefung, integrierte Clearinghouse-Anbindung sowie Werkzeuge fuer Denial-Management. Ein wesentlicher Teil der Leistung ist die Fehlervermeidung bei der Abrechnung, zum Beispiel durch die Beachtung haeufiger Ursachen wie unspezifische Codierung, fehlende Angaben, falsche Patientenkennungen, doppelte Einreichungen oder nicht ausreichend belegte medizinische Notwendigkeit. In diesem Zusammenhang werden auch Themen wie fristgerechte Einreichung und die saubere Abbildung von Patientendaten und Versicherungsinformationen aufgegriffen.
Ergaenzend umfasst das Leistungsbild Aufgaben rund um Versicherungspruefung und die Klaerung der finanziellen Zustaendigkeit. Dazu gehoeren die Pruefung von Leistungsanspruechen, gegebenenfalls Vorabgenehmigungen und Ueberweisungsanforderungen sowie die Coordination of Benefits, wenn mehrere Versicherungen beteiligt sind. PhysicianRCM thematisiert dabei die Einordnung in primaere, sekundaere und tertiaere Kostentraeger sowie die Logik der Zustandsigkeit, wie sie etwa im Umfeld von Medicare beschrieben wird.
Bei der Einreichung von Anspruechen spielt die Clearinghouse-Pruefung eine Rolle: Claims werden auf Kompatibilitaet und Fehler kontrolliert, bevor sie an den jeweiligen Payer weitergeleitet werden. Nach der Verarbeitung koennen Rueckmeldungen zu Annahme oder Ablehnung auftreten; bei Ablehnung werden Korrekturen vorgenommen und erneut eingereicht. Ebenso gehoert die Zahlungsverbuchung zum Revenue-Cycle-Management, unter anderem ueber eindeutige Encounter-Nummern beziehungsweise Patient Control Numbers, sowie die Verarbeitung von Erklaerungen zu Leistungen und Zahlungen wie EOB oder ERA.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Accounts-Receivable-Management und Follow-up auf offene oder ungeklärte Forderungen. PhysicianRCM beschreibt die Nachverfolgung von Claims und die Bearbeitung typischer Gruende fuer Nichtzahlung oder Denials, etwa Autorisierungs- oder Referral-Themen, Coordination-of-Benefits-Fragen, Netzwerkstatus, gekuendigte Versicherungen, unpassende Diagnose- oder Prozedurcodes oder angeforderte Unterlagen. Wenn eine weitere Bearbeitung nicht moeglich ist, wird die Abrechnung gegenueber dem Patienten als Restforderung mit nachvollziehbarer Aufschluesselung beschrieben. Weitere Informationen unter https://physicianrcm.us.