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Paul-Jürgen Weber entwickelt kuenstlerische Fotografie aus der sichtbaren Wirklichkeit und verdichtet sie zu Bildern mit eigener Anziehungskraft. Im Zentrum seiner Arbeit steht die bewusste Auswahl aus einer Vielzahl optischer Informationen: Motive werden nicht als reine Dokumentation verstanden,…

Paul-Jürgen Weber entwickelt kuenstlerische Fotografie aus der sichtbaren Wirklichkeit und verdichtet sie zu Bildern mit eigener Anziehungskraft.

Im Zentrum seiner Arbeit steht die bewusste Auswahl aus einer Vielzahl optischer Informationen: Motive werden nicht als reine Dokumentation verstanden, sondern als gestaltete Bildaussagen, die Bekanntes durch einen anderen Blick neu erfahrbar machen. Dabei geht es um das Freilegen einer bereits vorhandenen, gefundenen Schoenheit, die erst durch das Herausarbeiten, Aufbereiten und Praesentieren im Bild ihre Wirkung entfalten kann. Weber beschreibt seine Fotografie als Mittler zwischen faszinierender Wirklichkeit und Betrachter, mit dem Anspruch, zu beruehren und die Aufmerksamkeit zu binden.

Das Angebot umfasst Galerien mit Fotoarbeiten sowie einen Bereich, in dem Werke gekauft werden koennen. Ergaenzend gibt es eine Personenseite mit Informationen zum Fotografen und eine englischsprachige Version. Als Beispielmotiv wird unter anderem Deutzer Bahnhof in Koeln genannt, was den Bezug zu konkreten Orten und Alltagsszenen unterstreicht, die in der kuenstlerischen Bearbeitung eine neue Praesenz erhalten.

Damit richtet sich das Angebot an Menschen, die sich fuer kuenstlerische Fotografie interessieren, Bildserien in Ruhe betrachten moechten oder gezielt nach Fotografien suchen, die Vertrautes in einer konzentrierten, eigenstaendigen Bildsprache zeigen. Wer Fotoarbeiten fuer private oder sammlerische Zwecke erwerben moechte, findet bei https://www.pjweber.de eine klare Auswahl und die Moeglichkeit, sich ueber die kuenstlerische Haltung hinter den Arbeiten zu orientieren, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Insgesamt steht weniger die schnelle Motivsuche im Vordergrund als das Erleben von Fotografie als aufmerksam beobachtete und sorgfaeltig gestaltete Begegnung mit Wirklichkeit und Erinnerung an das, was im Alltaeglichen bereits angelegt ist, aber oft uebersehen wird. So entsteht ein Werkzusammenhang, der das Sehen selbst thematisiert und die Rolle des Bildes als vermittelnde Form zwischen Ort, Moment und Betrachter betont, ohne sich auf rein technische Aspekte zu reduzieren oder das Motiv nur als Anlass zu nutzen. Die Fotografien werden als eigenstaendige Ergebnisse eines Auswahl und Gestaltungsprozesses praesentiert, der Wahrnehmung schult und das Bekannte in eine neue Ordnung bringt, damit es als Bild wirken kann. Durch die Kombination aus Galerien, persoenlichem Hintergrund und Kaufbereich wird sowohl die kuenstlerische Einordnung als auch der Zugang zu einzelnen Arbeiten ermoeglicht.