Ute Elisabeth Mordhorst – Kunst, Kultur & Events
ute-elisabeth-mordhorst.de
Ute Elisabeth Mordhorst verbindet erzählende Literatur, Lyrik und Malerei und teilt Lebenserfahrungen in Worten und Bildern. Ihre Arbeiten kreisen um wahre, erfundene, ersehnten, verpasste und erträumte Momente und tragen eine klar erkennbare persönliche Handschrift. Erzählen versteht sie als Form…
Ute Elisabeth Mordhorst verbindet erzählende Literatur, Lyrik und Malerei und teilt Lebenserfahrungen in Worten und Bildern. Ihre Arbeiten kreisen um wahre, erfundene, ersehnten, verpasste und erträumte Momente und tragen eine klar erkennbare persönliche Handschrift. Erzählen versteht sie als Form des Teilens: prosaisch und lyrisch, mal konzentriert im Gedicht, mal ausgreifend in der Erzählung, ergänzt durch bildnerische Arbeiten, wenn das, was nicht geschrieben wird, gemalt wird.
Als Autorin ist ein Debüt als Kinderbuchautorin für 2001 genannt; seit 2007 veröffentlicht sie regelmäßig in den Bereichen Lyrik und erzählende Literatur. Damit richtet sich das Angebot an Menschen, die zeitgenössische Texte lesen möchten, die Alltagsbeobachtungen, Erinnerungen und innere Bewegungen literarisch verdichten. Die Texte bewegen sich zwischen nachdenklichen und humorvollen Tönen und greifen Situationen auf, in denen sich das scheinbar Banale als bedeutsam zeigt. Leserinnen und Leser finden Anknüpfungspunkte, wenn sie kurze Formen wie Gedichte und Kurzprosa schätzen oder wenn sie sich für erzählende Perspektiven interessieren, die persönliche Erfahrungen in allgemein verständliche Bilder übersetzen.
Ein zentraler Bestandteil ist ein fortlaufender Blog mit Beiträgen aus ihrer Feder, darunter Gedichte und erzählerische Texte wie Sonne Mond und Sterne, Entschuldigung? Danke!, Weiße Nester oder Damen Damals. Diese Veröffentlichungen zeigen, wie Mordhorst Sprache als Beobachtungsinstrument nutzt: mal als lyrische Momentaufnahme, mal als Szene mit Dialog und Figuren, die Alltägliches in eine erzählerische Spannung überführen. Zusätzlich sind thematische Bereiche wie Gedichte, Geschichten und Alltagsbetrachtungen erkennbar, wodurch sich unterschiedliche Lesegewohnheiten abdecken lassen, vom schnellen Einstieg bis zur vertieften Lektüre.
Ergänzend zur Literatur präsentiert Mordhorst eine Gemäldegalerie mit Arbeiten wie Tanz-T, Dich träume unser tiefstes Herz, Waldreiterring 20, Im Grünen, Lucky Lucy, Paula grünt, Die Geigerin, Füllhorn, Am Fenster, Klytaimnestra, Häusermeer, Eustochium und Schweigereisende. Damit entsteht ein künstlerischer Zusammenhang zwischen Text und Bild, in dem Motive, Stimmungen und Figuren nicht nur sprachlich, sondern auch visuell weitergeführt werden. Wer sich sowohl für Literatur als auch für Malerei interessiert, kann die Werke als zusammengehörige Ausdrucksformen wahrnehmen, die unterschiedliche Zugänge zum selben Thema eröffnen: dem gelebten und vorgestellten Leben.
Ergänzt wird das Gesamtbild durch Stimmen von LeserInnen, die die Wirkung der Texte beschreiben, etwa die Verbindung von Alltagsnähe und Fantasie, Wortwitz und Nachdenklichkeit sowie die Würdigung von Lebensgeschichten, insbesondere von Frauenbiografien. So entsteht ein nachvollziehbarer Eindruck davon, in welchen Situationen die Texte gelesen werden: als literarische Begleitung im Alltag, als Anstoß zum Erinnern und Reflektieren oder als ruhiger Gegenpol, der Sprache und Bild als gemeinsames Medium nutzt. Weitere Einblicke in Werk und Person sind unter https://ute-elisabeth-mordhorst.de gebündelt.