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Der Wohnheimrat der WH Alte Emil-Figge-Straße organisiert das Zusammenleben im Wohnheim, vertritt die Bewohner gegenüber dem Studierendenwerk und koordiniert gemeinsame Angebote und Termine. Als zentrale Anlaufstelle bündelt der Wohnheimrat Anliegen aus dem Wohnheim und bringt sie in die…
Der Wohnheimrat der WH Alte Emil-Figge-Straße organisiert das Zusammenleben im Wohnheim, vertritt die Bewohner gegenüber dem Studierendenwerk und koordiniert gemeinsame Angebote und Termine.
Als zentrale Anlaufstelle bündelt der Wohnheimrat Anliegen aus dem Wohnheim und bringt sie in die Kommunikation mit dem Studierendenwerk ein. Gleichzeitig gestaltet das Gremium das soziale und organisatorische Miteinander, indem es Arbeitsgemeinschaften und Veranstaltungen plant, betreut und ankündigt. Die Mitarbeit ist demokratisch über die Mietervollversammlung verankert; zusätzlich gibt es die Möglichkeit, an Sitzungen teilzunehmen und sich als freies Mitglied einzubringen, um Ideen umzusetzen oder neue AGs zu starten.
Ein wichtiger Bestandteil sind die regelmäßigen Wohnheimratssitzungen, die im Baröpchen stattfinden. Dort werden Themen rund um das Wohnheim besprochen, Aktivitäten abgestimmt und organisatorische Fragen geklärt. Für Bewohner ist das besonders relevant, wenn es um Mitbestimmung, Koordination von Projekten oder die Planung gemeinsamer Events geht. Ergänzend werden aktuelle Hinweise zu laufenden Aktivitäten und einmaligen Veranstaltungen kommuniziert, damit Bewohner über das Geschehen im Wohnheim informiert bleiben.
Zum Angebot gehören außerdem Lernräume in Haus 7, die als Ruhezonen zum Lernen vorgesehen sind. Die Nutzung ist an Regeln gebunden, etwa zu Ruhe, Sauberkeit sowie dem Umgang mit Essen und Trinken; Alkohol ist dort ausgeschlossen. Auch organisatorische Punkte wie das Umstellen der Sitzordnung oder die Nutzung eines Fernsehers sind geregelt, wobei die Bedienung an eine verwaltete Fernbedienung gekoppelt ist. Damit unterstützen die Lernräume Bewohner, die im Wohnheim konzentriert arbeiten möchten und dafür einen klar definierten Rahmen benötigen.
Als sozialer Treffpunkt dient das Baröpchen, das nach der Woche Raum für Austausch und gemeinsames Beisammensein bietet. Dort kommen Nachbar:innen, Kommiliton:innen und Freund:innen zusammen, um den Abend in entspannter Atmosphäre zu verbringen, Musik zu hören oder Aktivitäten wie Kickern, Beer Pong oder Kartenspiele zu spielen. Diese Mischung aus Anlaufstelle, Sitzungsort und Treffpunkt macht das Baröpchen zu einem zentralen Baustein des Wohnheimlebens.
Ergänzt wird das Ganze durch Arbeitsgemeinschaften wie eine Spiele-AG sowie Formate wie gemeinsames Fußballschauen, die als wiederkehrende Gemeinschaftsaktivitäten angelegt sind. In einer FAQ werden zudem praktische Fragen aus dem Alltag aufgegriffen, etwa zum Ausleihen von Gegenständen wie Bohrmaschine oder Bierzeltgarnitur. Offizielle Informationen, Termine und organisatorische Grundlagen wie die Satzung sind unter https://wh-ef.de gebuendelt.