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Die Supervisionaere sind ein Netzwerk aus Fachleuten fuer Beratung und Entwicklung mit Schwerpunkt auf beruflicher Reflexion, Konfliktklaerung und Begleitung in Veraenderungs und Krisensituationen. Im Zentrum steht Supervision als praxisorientierter Beratungsprozess, der beruflichen Alltag…
Die Supervisionaere sind ein Netzwerk aus Fachleuten fuer Beratung und Entwicklung mit Schwerpunkt auf beruflicher Reflexion, Konfliktklaerung und Begleitung in Veraenderungs und Krisensituationen.
Im Zentrum steht Supervision als praxisorientierter Beratungsprozess, der beruflichen Alltag reflektiert und neue Perspektiven eroeffnet. Die Arbeit erfolgt als Einzel, Team oder Gruppensupervision und richtet sich an unterschiedliche Arbeitskontexte, unter anderem im Sozial und Gesundheitswesen sowie in Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Kirche. Dabei geht es um Rollen und Beziehungsfragen am Arbeitsplatz, den Umgang mit Konflikten, das Verstehen von Teamdynamiken und das Gestalten von Veraenderungen. Der Ansatz wird als systemisch sowie ressourcen und loesungsorientiert beschrieben und verbindet Reflexion mit einer achtsamen Haltung.
Ergaenzend bietet das Team Coaching fuer Menschen mit verantwortungsvollen Aufgaben in Arbeitssystemen, etwa fuer Fuehrungskraefte, Managerinnen und Manager, Selbstaendige oder Freiberuflerinnen und Freiberufler, sowie fuer Personen mit einem allgemeinen Wunsch nach Veraenderung. Thematisch werden unter anderem Staerken und Konfliktfragen, Change Prozesse, Selbstmanagement, soziale Kompetenzen sowie Belastungen wie Stress, Arbeitsueberlastung, Burnout und berufliche Umorientierung aufgegriffen. Auch koerperorientierte Zugaenge werden erwaehnt, die Wahrnehmung und Reflexion foerdern und Entwicklungsprozesse begleiten.
In der Organisationsberatung liegt der Fokus auf der Betrachtung organisationaler Komplexitaet und der Gestaltung einer arbeitsfaehigen, zugleich humanen Arbeitsumwelt. Dazu gehoeren Teamcoaching, die Entwicklung konstruktiver Kommunikation und Streitkultur sowie Impulse fuer Motivation und Arbeitsklima. Im Kontext gesundheitsfoerdernder Organisationsentwicklung werden Themen wie betriebliches Gesundheitsmanagement, gesundheitsfoerdernde Fuehrung, Konfliktmanagement, familienfreundliche Arbeitsplatzorientierung und Burnoutprophylaxe aufgegriffen. Zudem unterstuetzt das Team bei Projektmanagement entlang typischer Phasen von Planung und Start bis Durchfuehrung und Abschluss und betont die Bedeutung passender Fortbildungen fuer eine lernende Organisation.
Fuer die Vermittlung in Konflikten setzt das Angebot auf Mediation als strukturiertes Verfahren, das in beruflichen wie auch privaten Konfliktfeldern eingesetzt wird, etwa am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft oder in der Familie. Die Rolle wird als allparteiische Moderation beschrieben, in der Vertraulichkeit eine zentrale Grundlage bildet und die Beteiligten tragfaehige, eigen erarbeitete Loesungen entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Traumatologie mit den Feldern Traumafachberatung und Traumapaedagogik. Hier werden Erkenntnisse der Psychotraumatologie mit paedagogisch therapeutischen Methoden verknuepft, um Betroffene sowie Fachkraefte im Umgang mit traumatischen Erfahrungen zu stabilisieren und handlungsfaehig zu machen. Genannt werden unter anderem Beratung zu traumasensibler Entwicklungsfoerderung, der Umgang mit belastungsbedingten Verhaltensweisen, die Vermeidung von Retraumatisierungen sowie die Reflexion sicherer Bindungsangebote und die Prophylaxe sekundaerer Traumatisierung. In der Traumapaedagogik stehen die traumasensible Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie die Einbeziehung von Bezugssystemen wie Familien und Fachpersonen im Vordergrund; ergaenzend werden koerperbezogene Elemente aus Wahrnehmungsfoerderung und koerpertherapeutischen Methoden erwaehnt. Das Team grenzt sich dabei von Psychotherapie ab und beschreibt Unterstuetzung als Stabilisierung und Krisenintervention, etwa zur Ueberbrueckung bis zum Therapiebeginn.
Ergaenzende Gesundheitsangebote greifen Stressreduktion, Achtsamkeit, Koerperwahrnehmung und Selbstmanagement auf und beziehen salutogenetische Perspektiven ein. Als wissenschaftlich fundiertes Selbstmanagement Training wird das Zuericher Ressourcen Modell genannt. Weitere Informationen zum Profil und den Arbeitsansaetzen des Teams sind unter https://www.diesupervisionaere.de gebuendelt.