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Das Institut für Traumahilfe e.V. in Hamburg unterstützt Menschen bei der Bewältigung traumatischer Erfahrungen mit einem ganzheitlichen, therapeutischen Ansatz. Im Mittelpunkt steht die Verbindung aus fundierter psychotherapeutischer Expertise und körperorientierten Verfahren. Dabei werden…

Das Institut für Traumahilfe e.V. in Hamburg unterstützt Menschen bei der Bewältigung traumatischer Erfahrungen mit einem ganzheitlichen, therapeutischen Ansatz.

Im Mittelpunkt steht die Verbindung aus fundierter psychotherapeutischer Expertise und körperorientierten Verfahren. Dabei werden Symptome und mögliche Ursachen gemeinsam betrachtet, um sowohl körperliche Beschwerden zu lindern als auch belastende Erlebnisse zu verarbeiten. Die Begleitung orientiert sich an den persönlichen Bedürfnissen, dem eigenen Tempo und dem individuellen Ziel, innere Stabilität und mehr Lebensqualität zu entwickeln.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die unter Folgen von Vernachlässigung, Mobbing, Gewalt, sexuellen Übergriffen, Verlust und Trauer, Unfällen, lebensbedrohlichen Erkrankungen, Überfällen, Vertreibung, Naturkatastrophen sowie Erfahrungen wie Krieg, Folter oder Geiselnahme leiden. Angesprochen sind auch Personen, die in einer HelferInnenrolle mit Traumafolgen konfrontiert wurden. Neben der Einzelarbeit werden auch Projekte genannt, die Betroffene unterstützen und ganzheitlich versorgen; zudem hält das Institut Akutplätze vor.

In der therapeutischen Arbeit werden verschiedene Fachrichtungen kombiniert. Dazu zählen Traumatherapie und psychotherapeutische Methoden ebenso wie Naturheilkunde mit Phytotherapie, Musiktherapie sowie Verfahren zur Stressbewältigung, Ressourcenaktivierung, Selbstregulation und Entspannung. Ergänzend kommen Körperarbeit und Yoga zum Einsatz, um Anspannung zu lösen, das Nervensystem bewusster zu regulieren und eine sichere, selbstbestimmte Praxis aufzubauen. Gruppenarbeit und Workshops schaffen Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung, verbunden mit Übungen, die innere Ruhe und einen gelasseneren Umgang mit Stress fördern.

Das Institut arbeitet als Team mit einem breiten Spektrum an Ansätzen und legt Wert auf Empathie, Respekt und Professionalität. Der Zugang soll möglichst niedrigschwellig sein: Es werden auch Menschen mit Behinderungen oder Kommunikations-Einschränkungen einbezogen, und es ist finanzielle Unterstützung für Geringverdiener vorgesehen. Darüber hinaus werden unterschiedliche Versorgungssituationen berücksichtigt, etwa für zusatz- oder privatversicherte PatientInnen, SelbstzahlerInnen sowie Personen, die von gesetzlichen Kassen nicht oder nicht mehr aufgenommen werden.

Weitere Informationen zum Institut und seinen Leistungen sind unter https://www.institut-für-traumahilfe-hamburg.de zusammengefasst.